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Arnulf Rainer
· Editionen · Biographie · Bibliographie

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen eine umfangreiche Auswahl aus dem großen grafischen Werk des Künstlers Arnulf Rainer. Unsere grafische Sammlung spannt einen Bogen über mehr als vier Jahrzehnte und umfasst sowohl seine so signifikanten Radierungen, als auch Lithografien und Heliogravuren.

Hinsichtlich Anfragen für Arbeiten auf Papier oder Ölbilder (Unikatsanfragen) stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung und beraten Sie gemäß Ihren exakten Vorstellungen.

Herrenhelm

Tannenkreuz

Arnulf Rainer
„Herrenhelm“
1970
Lithographie
Auflage 200
Arnulf Rainer
„Tannenkreuz“
1989
Kaltnadel auf Aluminium
Auflage 50

  Vertikale Überdeckung

  Wasser, Wasser

Arnulf Rainer
„Vertikale Überdeckung“
1964
Kaltnadel auf Zinkplatte E.A.
Auflage 99

Arnulf Rainer
„Wasser, Wasser“
1967
Kaltnadelradierung, einziger Probedruck in Blau
Auflage 99                           

 

Arnulf Rainer
"Denke Dein“
1969
Seidensiebdruck
Auflage 80
Arnulf Rainer
"Wahnhall“ Mittagsseligen-Serie
1967
Lithographie Handdruck
Auflage 96

 

 

Arnulf Rainer
"Prof. Hadendoeks“
1969
Lithographie, Handdruck
Auflage 40

Arnulf Rainer
"Baum“
1965
Radierung
Auflage 40

 

 

Arnulf Rainer
"Restecke“
1974
Kaltnadelradierung auf Zinkplatte
Auflage 35, E.A.
Arnulf Rainer
"Zusammenfluss“
1972
Kaltnadeladierung auf Zinkplatte
Auflage 35, E.A.

 

 

Arnulf Rainer
"Silbergraues Kreuz“
1988/90
Kaltnadel auf Aluminium 
Auflage 70
Arnulf Rainer
"Violettes Kreuz“
1988/90
Kaltnadel auf Aluminium
Auflage 70

 

 

Arnulf Rainer
"Im Gebuesch“
2003
Kaltnadelradierung auf Zinkplatte
Auflage 40
Verlag Weihergut
Arnulf Rainer
"Der Mond geht auf“
2003
Kaltnadelradierung 
Auflage 40
Verlag Weihergut

 

 

Arnulf Rainer
"Schwarzland“
Kaltnadelradierung über Heliogravure
auf Messingplatte
Auflage 35    
  
Verlag Weihergut       

Arnulf Rainer
"Schattenkopf Mozarts“
Kaltnadelradierung                       Auflage 35
Verlag  Weihergut

Arnulf Rainer
“Spanisches Kreuz"
2006 
Kaltnadelradierung
Auflage 35      
Verlag Weihergut

Arnulf Rainer
“Roter Planet"
53 x 43 cm
Kaltnadelradierung
Auflage 40  
Verlag Weihergut    

 

 

Arnulf Rainer
“Schwarze Sonne" aus dem Sonnenzyklus
57 x 46 cm
Kaltnadelradierung
Auflage 40      
Verlag Weihergut
Arnulf Rainer
“Dunkle Sonne" aus dem Sonnenzyklus
57 x 46 cm 
Kaltnadelradierung
Auflage 40     
Verlag Weihergut

 

 

Arnulf Rainer
“Rotbraune Sonne" aus dem Sonenzyklus
57 x 46 cm 
Kaltnadelradierung
Auflage 40      
Verlag Weihergut
Arnulf Rainer
“Blaue Galaxie" aus dem Sonnenzyklus
57 x 46 cm
Kaltnadelradierung
Auflage 40    
Verlag Weihergut  

 

 

Arnulf Rainer
"Rote Sonne" aus dem Sonnenzyklus
57 x 46 cm 
Kaltnadelradierung
Auflage 40    
Verlag Weihergut  
Arnulf Rainer
"Ecke"
1971/2006 
Kaltnadelradierung
Auflage 40    
Verlag Weihergut  

 

 

Arnulf Rainer
"Landschaft"
1971 
Kaltnadelradierung
Auflage 30      
Arnulf Rainer
"Nase (Berg mit Sonne)"
1971
Kaltnadelradierung
Auflage 30      

 

 

Arnulf Rainer
"Wand"
1964/67 
Kaltnadelradierung
Auflage 50      

Arnulf Rainer
"Fall"
1972 
Kaltnadelradierung
Auflage E.A.      

 

 

Arnulf Rainer
"Fenster in der Nacht"
1961/62/2005 
Kaltnadelradierung
Auflage 40                                           
Verlag Weihergut

 


BIOGRAPHIE · .pdf zum Ausdrucken und Lesen

1929 geboren am 8. Dezember in Baden bei Wien.

1944 Rainer verlässt die Mittelschule, weil er gezwungen wird, nach der Natur zu zeichnen und beschließt Künstler zu werden.

1945 Erste Aquarelle von menschenleeren Landschaften entstehen in Kärnten.

1947 Begegnung mit internationaler zeitgenössischer Kunst (Paul Nash, Francis Bacon, Stanley Spencer, Henry Moore) bei einer Ausstellung des British Council in Klagenfurt. Es entstehen Figuren- und Gesichterzeichnungen.

1947- 49 Besuch der Bundesgewerbeschule in Villach, Kärnten.

1948 Auseinandersetzung mit surrealistischer Kunsttheorie, die in der Folge seine Arbeiten beeinflusst. Begegnung mit Maria Lassnig.

1949 Wird an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien aufgenommen, die er nach einer Kontroverse mit dem Lehrer am ersten Tag wieder verlässt. Danach Aufnahme an der Akademie der bildenden Künste, Wien, die er drei Tage besucht und dann ebenfalls verlässt.

1950 Begegnung mit Ernst Fuchs, Anton Lehmden, Arik Brauer, Wolfgang Hollegha und Josef Mikl. Gründung der „Hundsgruppe“.

1951 Bei der Eröffnung einer Ausstellung der „Hundsgruppe“ in Wien findet eine spontane Publikumsbeschimpfung durch Arnulf Rainer statt. Nach der Ausstellung Abkehr vom phantastischen Surrealismus. Interesse für Mikrostrukturen und Formzerstörungen. Die Zeichnungen ähneln organischen Strukturen ohne erkennbare Zentren. Diese „optische Dezentralisierung“ endet mit einer schwarz gestrichelten Zeichnung (1951) einer schwarzen Fläche. Reise nach Paris zu André Breton. Die Begegnung ist für Arnulf Rainer enttäuschend. Fotomappe „Perspektiven der Vernichtung“. Suche nach neuen Wegen in der Malerei; malt mit geschlossenen Augen „Blindmalerei“. Diese führt zu den „Zentralisationen“ und „Zentralgestaltungen“.

1953-59 Begegnung mit dem katholischen Priester Monisignore Otto Mauer, der 1955 in Wien die Galerie St. Stephan gründet, bis in die späten 60er Jahre die einflussreichste Galerie für Avantgardekunst in Österreich. Rückzug nach Gainfarn in der Nähe von Wien. Interesse für Proportionsstudien.

1953 und 54 entstehen erste „Photoposen“. Ab 1953 entsteht Rainers bekannteste Werkgruppe, die „Übermalungen“. Dabei werden unter anderem eigene und fremde Malereien mit Farbschichten bedeckt. 1956 und 1957 entstehen Kreuze verschiedener Größe aus Hartfaserpaltten mit Übermalungen; einige davon werden später vernichtet.

1959-64 Suche nach neuen Formen in der monochromen Malerei. Es entstehen figurative Übermalungen, Stämme, Kometenbahnen, oft farbkräftige Bögen. Emilio Vedova, Georges Mathieu und Victor Vasarely stellen Rainer Arbeiten zum Übermalen zur Verfügung. Beginnt Malereien psychiatrischer Patienten zu sammeln.

1964 Experimente mit halluzinogenen Drogen (LSD, Psilocybin, Mescalin).

1965 Figurativ-halluzinative Zeichnungen. Rückgriffe auf die surrealistischen Anfänge.

1966 Österreichischer Staatspreis für Grafik.

1968 Bemalung des eigenen Gesichts, der eigenen Hände; die ersten Grimassenfotos aus dem Fotoautomaten entstehen.

1969 Wachsendes Interesse an verschiedenen Aspekten der Körpersprache. Die entstehenden Fotos werden zur Akzentuierung des Ausdrucks übermalt und überzeichnet.

1970 Rainer arbeitet an zahlreichen Serien überarbeiteter Fotos: „Face Farces“, Handposen, Knie-, Liege-, und Sitzposition. In der Folge widmet er sich thematisch auch Überzeichnungen von Felsen, Höhlen, Untergrundarchitektur, posierenden Frauen.


1972 Teilnahme an der documenta, Kassel         

1973 Gestische Hand- und Fingermalereien

1975 Beginnt „Kunst auf Kunst“ Serien, inspiriert durch Arbeiten von Künstlerkollegen. Bis in die 80er Jahre überarbeitet er Fotos nach Doré, Leonardo da Vinci, F.X. Messerschmidt, Van Gogh, Rembrandt, Goya und griechischen Plastiken.


1977 Der Tod wird zum zentralen Thema, Übermalungen von Totenmasken, Mumien, Leichengesichtern und Darstellungen von Kreuzigungen, Teilnahme an der documenta, Kassel.


1978 Teilnahme an der Biennale, Venedig,

Österreichischer Staatspreis für Malerei.

1980 Teilnahme an der Biennale, Venedig. ErwirbtAteliers in Oberösterreich und Bayern. Fortsetzung von Hand- und Fingermalereien, Rückkehr zu religiösen Themen, zu Kreuzen und Christusdarstellungen.

1981 Max-Beckmann-Preisder Stadt Frankfurt /M., Aufnahme in die Akademie der Künste in Berlin, Professur an der Akademie der Bildenden Künste, Wien.


1982 Teilnahme an der documenta, Kassel.

1987 Schlangen- und Pflanzenüberzeichnungen.

1993 Eröffnung eines Rainer-Museums in New York.

1994 Unbekannte Täter zerstören im Atelier von Arnulf Rainer an der Akademie der Bildenden Künste in Wien 26 Gemälde. Ein Jahr später Emeritierung auf eigenen Wunsch. Serie „Mikrokosmos Makrokosmos“ entsteht, bei der neue Techniken und Materialien Verwendung finden, etwa geriefeltes Aluminiumblech, durch Schrotkugelbeschuss oder Fräsungen geformter Karton, geologische Strukturen, Stern- bzw. Himmelsformen.

1995 Leiter einer Meisterklasse für Malerei.

1996 Beginn der Arbeit an Bibelillustrationen


1999 Retrospektive anlässlich seines 70sten Geburtstages im Kunstforum, Wien.

2001 Einzelausstellung „Übermalungen von Caspar David Friedrich“ in der Berliner Galerie Dittmar.

2002 Errichtung eines permanenten Arnulf Rainer-Raumes in der Pinakothek der Moderne München.

2003 Erhalt des Rhenus Kunstpreis als Auszeichnung für sein künstlerisches Gesamtwerk, gestiftet vomMönchengladbacher Unternehmen Rhenus Lub. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und zählt zu den größten europäischen Kunstpreisen.

2004 Ehrendoktorwürde der Katholisch-Theologischen Fakultät Münster. Aus diesem Anlass findet die Ausstellung Arnulf Rainer Auslöschung und Inkarnation im Westfälischen Landesmuseum für Kunst und Kultur, Münster statt. Die Kunsthalle Jesuitenkirche in Aschaffenburg zeigt eine Retrospektive des Künstlers anlässlich seines 75. Geburtstages (Arnulf Rainer, Passionen). Die Ausstellung ist auch in Mühlheim an der Ruhr und in Berlin zu sehen. Das Musée national Marc Chagall in Nizza zeigt Peintures/Surpeintures 1995-2003.

2004/2005 Retrospektive anlässlich des 75. Geburtstages von Arnulf Rainer in der Galerie Elisabeth & Klaus Thoman in Innsbruck, Arnulf Rainer Werke 1948-2003. Erhält Goya-Preis 2005.

2006 Ausstellungen: Arnulf Rainer Kristalle, RLB-Kunstbrücke Innsbruck; Rainer über Freud, Sigmund Freud Museum Wien; Arnulf Rainer/2006, Galerei Heike Curtze, Wien 

2007 Arnulf Rainer - Prints; Grafiken aus mehr als vier Dekaden in der Galerie Weihergut, Salzburg; Arnulf Rainer Hyper-Graphics, Center for Art and Architecture, LA

2009 Eröffnung des Arnulf Rainer Museums in Baden bei Wien, Erscheinen des Buches "Cross - 1956-2009" (Verlag Moderner Kunst Nürnberg)

2010 Ausstellung "Der Übermaler" in der Alten Pinakothek, München



BIBLIOGRAPHIE


Monographien und Katalogtexte
Volker ADOLPHS, „Zwischen Frohrot und Bogenblau. Zur Entwicklung der Druckgraphik von Arnulf Rainer“, in: Arnulf Rainer. Die Radierungen, exhib.cat. Kunstmuseum, Bonn; Köln: Wienand, 1997, 11-26.

Peter BAUM, „In Übereinstimmung mit der Welt. Gedanken zum Gesamtwerk von Arnulf Rainer“, in: Arnulf Rainer. Triagonal – Aspekte des Gesamtwerks, exhib.cat. Atterseehalle, Attersee, 2004.

Matthias BOECKL, „Von der Not, Missverständnisse hervorzurufen. Über die Funktion der Rhetorik beim frühen Rainer: 1947-1955“ in: Ingried BRUGGER (Ed.), Arnulf Rianer – Gegen.Bilder.Retrospektive zum 70. Geburtstag, exhib.cat. Kunstforum Wien; Wien & Wolfratshausen: Minerva, 2000, 35-49.

Dieter BOGNER, „Proportionsordnungen“, in: Arnulf Rainer, Proportionsordnungen 1953/54, exhib.cat. Galerie Metropol Wien.1988, S.6-7.

Otto BREICHA, Arnulf Rainer. Überdeckungen. Oeuvrekatalog der Druckgrafik 1950-71, Wien, Edition Tusch, 1972.

Otto BREICHA (Ed.), Arnulf Rainer. Hirndrang. Selbstkommentare und andere Texte zu Werk und Person  mit 118 Bildbeigaben, Salzburg: Verlag Galerie Welz, 1980.


Thomas ELSEN, Arnulf Rainer. Fingermalereien, Schleierbilder 1998, exhib.cat. Städtische Kunstsammlung, Augsburg, 1999.


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R.H.FUCHS „Arnulf Rainer. The Labyrinth“, in: Arnulf Rainer. Retrospective, exhib.cat. Solomon R. Guggenheim Museum, New York, 1989, 15-28.

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Ernst-Gerhard GÜSE (Ed.), Arnulf Rainer. Malerei. 1980-1990, exhib.cat. Saarlandmuseum Saarbrücken; Stuttgart: Hatje Cantz, 1990.

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Reinhard HOEPS, „Ecce Pictura Crucis. Das Bild Christi und die Kreuzübermalungen Arnulf Rainers“, in: Arnulf Rainer. Malerei auf Kreuzen, Fingermalereien, exhib.cat. Galerie m, Bochum, 1988, 147-154.

Reinhard HOEPS, Arnulf Rainer. Auslöschung und Inkarnation, exhib.cat. Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster, 2004.

Antonia HOERSCHELMANN, „Über Sichtbares und Unsichtbares. Zu den Übermalungen Arnulf Rainers“, in: Ingried BRUGGER (Ed.), Arnulf Rainer – Gegen.Bilder.Retrospektive zum 70 Geburtstag, exhib.cat. Kunstforum, Wien; Wien & Wolfratshausen: Minerva, 2000, 51-57.

Werner HOFMANN, „Fragmentarisches über Rainer“, in: Arnulf Rainer, exhib.cat. Museum des 20. Jahrhunderts, Wien, 1968, 77-85.

Werner HOFMANN, „Masken, in: Arnulf Rainer. Totenmasken, exhib.cat. Galerie Ulysses, Wien; Salzburg, Residenz Verlag , 1985, 5-13.

Werner HOFMANN, „Einführung (Jenseits des Schönheitlichen)“, in: Arnulf Rainer, exhib.cat. Biennale di Venezia, 1978, 9-11.

Dieter HORNISCH, „Malerei, um die Malerie zu verlassen“, in: Arnulf Rainer, exhib.cat. Nationalgalerie, Berlin, 1980, 8-13.

Donald KUSPIT, „Arnulf Rainer: Self-Exposures“, in: Art of America, New York, April 1987, 170-179.

Christiane LADLEIF, „ Ich bespucke euch. Meine Spucke auf eurem Hemd!“- Das Frühwerk eines enfant terrible der Kunstszene“, in: Arnulf Rainer. Passionen, exhib.cat. Kunsthalle Jesuitenkirche, Aschaffenburg, 2004, 11-17.

Monika LEISCH-KIESL, Verbergen und Entdecken. Arnulf Rainer im Diskurs von Moderne und Postmoderne, Wien: Passagen Verlag, 1996.

Otto MAUER, „Rainers Übermalungen und Monochromien“, in: Arnulf Rainer, Faltblatt / folder Galerie St. Stephan, Wien 1960.

Otto MAUER, „Die Übermalungen von Arnulf Rainer“ in: Louis Chardon, Kreuz und Nacht. Arnulf Rainer, Dädalus-Reihe, Basel: Paderma Verlag, 1960.

Otto MAUER, „Kein Perfektionist“, in: Otto BREICHA & Gerhard FRITSCH (Ed.), Aufforderung zum Misstrauen. Literatur, Bildende Kunst, Musik in Österreich seit 1945, Salzburg: Residenz Verlag, 1967, 400.

Friedhelm MENNEKES, „Frucht und Prinzip. Das Kreuz als dynamische Formkonstante im Werk von Arnulf Rainer“, in: Klaus THOMANN (Ed.), Arnulf Rainer. Kreuze. Von den 60er Jahren bis heute, exhib.cat. Galerie Thomann, Innsbruck; Köln: Buchhandlung Walther König, 2001, 5-17.

Friedhelm MENNEKES, „Das Kreuz als Realpräsenz“, in: Arnulf Rainer. Kreuz-Weisen, Kunst-Station St. Peter, Köln, 1992, 10-13.

Wolfgang PAUSER, „Subjekt. Die Natur des Selbst und das Selbst der Natur“, in: Arnulf Rainer. Naturgeschichten – Fauna, Flora, etc. exhib.cat. Schloss Grafenegg, 1987, 85-87.

Reinhard PRIESSNITZ, „Selbstbefragung II – Arnulf Rainer und die Körperkunst“, in: Kristian SOTRIFFER, Das grössere Österreich. Geistiges und soziales Leben von 1880 bis zur Gegenwart, Wien, 1982, 514-519.

Thorsten RODIEK, „Annäherungsversuch“, in: Arnulf Rainer, exhib.cat. Kunsthalle Dominikanerkirche Osnabrück, 1993, 15-44.

Arnulf ROHSMANN, „Arnulf Rainer/ Die Polyvalenz der Geste“, in: Natur, Mikrokosmos Makrokosmos, exhib.cat. Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt, 1996, 5-8.

Otmar RYCHLIK (Ed.), Raineriana. Aufsätze zum Werk von Arnulf Rainer, Wien: Böhlau Verlag, 1989.

Otmar RYCHLIK, Die Totenmaskenüberarbeitungen von Arnulf Rainer, Wien: Sonderzahl Verlag, 1991.

Antonio SAURA, „Arnulf Rainer. El angel exterminador / Der Engel der Vernichtung“, in: Wolkenkratzer Art Journal, no. 2, 1984, 15-17.

Guy SCARPETTA, „Arnulf Rainer: Je ne suis pas un profanateur“, in: Art Press, Jan. 1989, 20-24.

Burghart SCHMIDT, „Untermal. Arnulf Rainer oder der Tiefenzug der Oberfläche“, in: Arnulf Rainer. Naturgeschichte – Fauna, Flora, etc..
Exhib.cat. Schloss Grafenegg, 1987, 59-61.

Jutta SCHÜTT, Arnulf Rainer. Überarbeitungen, Berlin: Dietrich Reimer Verlag, 1994.

Heribert SCHULZ, „Kreuzformen bei Rainer. Versuch einer Bestandsaufnahme, in: Arnulf Rainer, exhib.cat. Kunsthalle Dominikanerkirche Osnabrück, 1993, 45-68.

Brigitte SCHWAIGER, Arnulf Raier. Malstunde, Wien: Paul Zsolnay Verlag & Hamburg: Reinbeck Verlag, 1980.

Gabriele UELSBERG, „Mein Motto war: Alles in allem – Die Werkphasen von 1980 bis heute“, in: Arnulf Rainer. Passionen, exhib.cat. Kunsthalle Jesuitenkirche, Aschaffenburg, 2004, 65-74.

Ferdinand ULLRICH, „Anthrologische Malerei. Anmerkungen zum Werk von Arnulf Rainer“, in: Arnulf Rainer, exhib.cat Kunsthalle, Recklingshausen, 1994, 5-9.

Michael Heinrich VIGNOLD, „Störfälle, in: Arnulf Rainer. Neue Malereien – Farbe, exhib.cat. Galerie m, Bochum, 1992, AR 189 - AR 192.

Rolf WEDEWER, „Fragmentarisches zur Zeichnung“, in: Arnulf Rainer, Zeichnungen 1949-1985, exhib.cat. Schloss Morsbroich, Leverkusen, 1988, 9-14.

Peter WEIERMAIR (Ed.), Arnulf Rainer. Retrospettiva 1948-2000, exhib.cat. Galleria d`Arte Moderna, Bologna; Torino: Hopefulmonster, 2001.

Helmut ZAMBO, „Con Amore“, in: Arnulf Rainer. Abgrundtiefe – Perspektive. Retrospektive 1947-1997, exhib.ca. Kunsthalle Krems; Wien / München: Verlag Brandstätter, 1997, 9-12.

Armin ZWEITE, „Notizen von Arnulf Rainers frühen Arbeiten“, in: Arnulf Rainer. Der große Bogen, exhib.cat. Kunsthalle Bern 1997, 4-16.

Schriften von Arnulf Rainer
„Malerei, um die Malerei zu verlassen“, „Ausblick: Das Einzige gegen das Andere“, in: Arnulf Rainer, exhib.cat. Galerie Franck, Frankfurt, 1952, 2.

„Stich(el)sätze zur Beeinflussung und Verderbung strebender junger Menschen“, Gründungsmanifest des Pintorarium, Wien, 1959.

„Schön und Wahn (1966)“, in: Otto BREICHA & Ferhard FRITSCH (Ed.), Protokolle `67. Wiener Jahresschrift für Literatur, bildende Kunst und Musik, Wien, 1967, 187-190.

„Warum ich seit 1953 sehr viele meiner Arbeiten zerriss, verheizte oder in den Papierkorb stopfte“, in: Arnulf Rainer. Zeichnungen 1947-1951, exhib.cat.  Galerie Ariadne, Wien, 1969, 18.

„Face Farces, Grimassen, Gesichtsbildungen, Selbstüberzeichnungen, Fotokolorierungen“, in: Arnulf Rainer. Face Farces, exhib.cat, Galerie Ariadne, Wien 1971, 4f.

„Selbstdarstellungen“, in: Arnulf Rainer, exhib.cat. Galerie Van de Loo, München, 1972, 6f.

„Von den Übermalungen zur Zumalung (1972)“, in: Sammlung Cremer. Europäische Avantgarde 1950 bis 1970, exhib.cat. Kunsthalle, Tübingen, 1973, 121.

„Duette, Duette usw. „, in: Protokolle `76/I, Wiener Halbjahresschrift für Literatur, bildende Kunst und Musik, Wien, 1976, 43-46.

„Rein – Pein – Schein – Sein“, in: A. Rainer, Totenmasken, exhib.cat. Österreichische Galerie Belvedere, 1978, 8f.

„Kreuz und Nacht“, in: A.R. Kruzifikationen 1951-1980, exhib.cat. Galerie AK, Frankfurt, 1980, 5.

„Hiroshima“, in: Arnulf Rainer. Hiroshima, exhib.cat. Galerie m, Bochum, 1982, 5f.

„Das Unerwartete. Lösung oder Rätsel?“, in: Arnulf Rainer. Katastrophen und Desaster, exhib.cat. National Museum Cotroceni, Bucarest, 1995, 18-21.

„Mimen, Masken, Methamorphosen“, in: Arnulf Rainer. Festspieler, exhib.cat. Museum Carolino Augusteum, Salzburg, 1998, 12.

„Nackt durch die Jahrhunderte“, in: Arnulf Rainer, exhib.cat. Galerie 422, Gmunden, 2003.

Quelle
Edition Sammlung ESSL ISBN 3-902001-22-4 (Ed.), Tàpies/Rainer. Porteurs de Secret, exhib.cat. Sammlung Essl, Klosterneuburg/Wien, 2005, 160, 164-65.

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